Ausflug von Seefeld: Hafelkarspitze bei Innsbruck

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Seit 1928 führt auf den 2300 Meter hohen Hafelekar bei Innsbruck die Nordkettenbahn. Links: Blick auf Innsbruck von der Talstation aus. Bis zur Talstation gelangt man mit einer Zahnradbahn. Rechts Seilbahn zur Seegrube in 1900 m Höhe. 
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Von der Station  Hungerburg bis auf die Seegrube hat das Seil nur vier Stützen. Der Abstand zwischen erster und zweiter Stütze beträgt 1026 m. Die Kabinen fassen 50 Personen und haben einen Wagenbegleiter, der mit Signalen das Beschleunigen und Drosseln der Fahrgeschwindigkeit lenkt, was Voraussetzung für das sichere Passieren der Stützen ist.
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Blick von der Endstation auf dem Hafelekar auf die Zwischenstation Seegrube. Rechts: Die verschneite Spitze des Hafelekar 2300 m. Das Wetter war, wie während des ganzen Schach-Opens Seefeld, saumäßig, der Fernblick schlecht ( Ötztaler, Stubaier, Zillertaler Alpen, Großglockner - Fehlanzeige). 

 

Die Seegrube auf 1905 Meter Höhe mit dem Hotel. Wie kommt das Wasser fürs Hotel hoch, fragt man sich unwillkürlich. Antwort: In der ersten Zeit hat man Aluminiumbehälter mit 600 Litern zum Transport benutzt. Seit 1960 wird von der Hungerburg aus Wasser zur Seegrube und und zum Hafelekar hinaufgepumpt, das Abwasser per Kanal nach unten entsorgt. Rechts Blick zur Hafelekar-Seilbahn-Endstation.

 

Endstation Hafelekar, rechts die Bergspitze.

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