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Für die Zeit vor Turnierbeginn: Innsbruck In Innsbruck sind etwa 70.000 Autos und 120.000 Einwohner (Stadt) Autos gemeldet, durch die Universität (ca. 25ooo Studenten) gibt es zusätzlich noch relativ viele Personen mit Nebenwohnsitz (ca. 18.000). Es gibt ca. 67000 Beschäftige, die Arbeitslosenquote liegt knapp über 4 % (2001). Photos: Blick über die Stadt in Richtung Nordkette. Links: Blick auf die Wiltener Abtei, auch heute noch als Glaubensfabrik betrieben. Mitte: die Annasäule und die Maria-Theresienstraße, eine Säule zur Erinnerung an den Einfall bayerischer Truppen im Jahr 1703 bzw. eigentlich eher an den Abzug derselben. Rechts: Blick auf die Basilika Wilten. Größte Sehenswürdigkeit der Stadt sind die Touristenherden, die man hauptsächlich in der Altstadt beobachten kann. (etwa 1.000.000 Übernachtungen im Jahr gibts in Innsbruck, ca. 200-400 Busse kommen täglich an). Wer sich weniger für Touristen als für andere Gegenstände interessiert, sollte morgens gegen 9 Uhr in der Innenstadt sein, da kann man noch ungestört besichtigen.
Ganz leer sind die Straßen allerdings auch dann nicht. Früh am Morgen, bevor die Menschenmassen herangekarrt werden, füllen die Stammeinwohner erstmal die Magazine mit Futter und anderen nützlichen Gegenständen für den Tourist. Von den ca. 6000 Innsbrucker Gewerbebetrieben fallen 1350 in den Bereich Beherbergung/Gaststätten.
Die Hofburg, in der Zeit Kaiserin Maria Theresias zur heutigen Form umgestaltet, etwa 1773 bezugsfertig und Wohnsitz der Tiroler Landesbosse, sofern sie im Lande zu verweilen geruhten. Links: Die sogenannte Ottoburg, ein Wohnturm vom Anfang 16. JH an der ehemaligen Stadtmauer , heutzutage mit Restaurant.
Die Triumphpforte, 1765 aufgestellt, als mal wieder ein Habsburger heiratete. Die Stadt musste eigens für die Veranstaltung alle Strassen reparieren und herrichten, der ehemalige Stadtgraben wurde zugeschüttet und am damaligen Südausgang der Stadt die Pforte errichtet.
Die Altstadt ist nicht ganz so sehenswert wie zB. die viel größere Innenstadt des benachbarten Hall, aber bekannter. Die Häuser stammen überwiegend aus dem Mittelalter. Aus unbekannten Gründen muss jeder, der durch Innsbruck läuft, das sogenannte goldene Dach fotografieren, also haben wirs auch getan (2. von rechts). Im Vergleich zu den anderen architektonischen Einzelheiten ist es nichts Besonderes, dafür aber berühmt. Es handelt sich um einen Prunkerker, den Kaiser Maximilian I. errichten ließ, um anläßlich seiner Heirat mit Bianca Sforza eine Show fürs Volk abzuziehen. Rechts der barocke St. Jakob Dom |
Kaiserstatuen, Volkskundemuseum und Alpenzoo
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